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	<title>Phils Philos &#187; Geschichten</title>
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	<description>Dass Menschen in Schuld geraten, ist schlimm; aber sich schuldig zu fühlen und nicht an Vergebung glauben zu können, - das ist die Hölle.</description>
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		<title>Ich werde Vater&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 14:52:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Es begab sich, das ich mal wieder meine Eltern besuchte. Kaum war ich zur Tür herein, als mein Stiefvater auf mich zustürzte: &#8220;Warum hast du denn nichts gesagt?! Mensch, das ist ja eine Überraschung!&#8221; Ich: &#8220;WTF?! Was isst los? Was hätte ich sagen sollen?&#8221; Mein Steifvater: &#8220;Na das du Vater wirst!!!einsefl!11!&#8221; Ich:&#8221;Bitte?! Das wüsste ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es begab sich, das ich mal wieder meine Eltern besuchte. Kaum war ich zur Tür herein, als mein Stiefvater auf mich zustürzte:</p>
<p>&#8220;Warum hast du denn nichts gesagt?! Mensch, das ist ja eine Überraschung!&#8221;</p>
<p>Ich: &#8220;WTF?! Was isst los? Was hätte ich sagen sollen?&#8221;</p>
<p>Mein Steifvater: &#8220;Na das du Vater wirst!!!einsefl!11!&#8221;</p>
<p>Ich:&#8221;Bitte?! Das wüsste ich aber!&#8221;</p>
<p>Mein Stiefvater: &#8220;Komisch, Dein Bruder hat in der Hausaufgabenbetreuung erzählt, das er Onkel wird!&#8221;</p>
<p>Ich: &#8220;Bruuuderherz! Wo bist du? Ich will dich übers Knie legen!&#8221;</p>
<p>Hat mein geliebter kleiner Bruder seinen Freunden doch tatsächlich auf die Nase gebunden, er würde Onkel werden&#8230; diese hatten das dann bei sich daheim berichtet und meinen Eltern zur Großelternschaft gratuliert&#8230; boah&#8230; was für ein Schock!</p>
<p><img src="http://philsphilos.de/?voyeur=1"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Vorweihnachtsstress und 1. FC Nürnberg gegen HSV</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 11:45:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[1. FC Nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Geschenke]]></category>
		<category><![CDATA[HSV]]></category>
		<category><![CDATA[Vorweihnachtsstress]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist ein wenig zu still geworden hier und ich spare mir jetzt einfach mal die Beteuerungen und Gelöbnisse mich zu bessern, da ich ganz genau weiß, dass sich meine Aufgaben immer mehr vermehren und im gleichen Maße die Zeit abnehmen wird, welche ich hier investieren kann. Das hat einige Gründe. Seit September l&#228;uft meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein wenig zu still geworden hier und ich spare mir jetzt einfach mal die Beteuerungen und Gelöbnisse mich zu bessern, da ich ganz genau weiß, dass sich meine Aufgaben immer mehr vermehren und im gleichen Maße die Zeit abnehmen wird, welche ich hier investieren kann.</p>
<p>Das hat einige Gründe. Seit September l&auml;uft meine <a href="http://www.ihk-koeln.de/17540_Gepruefte__r_Medienfachwirt__in.AxCMS">Weiterbildung zum Medienfachwirt</a>. Ein Projekt welches noch bis November 2012 laufen wird. Es ist anstrengend und herausfordernd. Ganz zu schweigen davon, dass es meine Selbstdisziplin auf eine harte Probe stellt. Immerhin habe ich einen 42-Stunden Job, welcher mich im Moment im Schnitt 50 Stunden die Woche in Beschlag nimmt und gef&uuml;hlt das 10-fache an Nerven kostet. Dazu noch w&ouml;chentlich 9 Stunden Schule und lernen&#8230; sagen wir so: der Sonntag ist mir mittlerweile heilig. Ist das doch der einzige Tag, an dem ich halbwegs zur Ruhe komme.</p>
<p>Viel Arbeit, viel Ehr&#039;. Um das alte Sprichwort etwas abzuwandeln. Mein Beruf, mein Job hier, macht mir mehr als nur etwas Spa&szlig; und ab und zu gibts auch mal ein kleines Bonbon. So zum Beispiel letzten Samstag:</p>
<p>VIP Karten f&uuml;r das Spiel 1. FC N&uuml;rnberg gegen Hamburger Sportverein. Man kann von Fu&szlig;ball halten was man will, ich pers&ouml;nlich wenig bis gar nichts, aber das war mal ein interessanter Event. Wer jetzt sagt: boah hat der Kerl ein Gl&uuml;ck, der sei daran erinnert, dass ich Fu&szlig;ball langweilig finde und das Ganze f&uuml;r mich eine rein gesch&auml;ftliche Angelegenheit war. Abgesehen von dem Lichtblick, dass ich meinen kleinen Bruder mit zum Spiel nehmen durfte und das Essen hervorragend war.</p>
<p>Als Fu&szlig;ball-unwissender l&auml;sst sich das Spiel so bewerten: in der 1. Halbzeit hat N&uuml;rnberg eigentlich nur Mist gebaut, sogar meine Unerfahrenheit hat min. 5 ganz klare und einfach zu nutzende Torchancen f&uuml;r den FCN gesehen. Die 2. Halbzeit war dann allerdings echt mieserabel&#8230; fanden wohl auch die Fans. W&auml;hrend am Anfang einige mit freien Oberk&ouml;rper skandiert und gejubelt haben, zugen sie sich nach dem 0:2 an, waren nach dem 3. Tor ganz still und gingen nach dem 0:4 bereits 10 Minuten vor Spielende nach Hause&#8230;</p>
<p>Auf die Frage ob emin Bruder denn gerne Autogramme von N&uuml;rnberg h&auml;tte meinte er nur &quot;Jetzt nicht mehr!&quot;. Naja, als er 20 Minuten sp&auml;ter tats&auml;chlich einigen Stars gegen&uuml;ber stand hatte sich seine Meinung dann wohl doch ge&auml;ndert. Alles in allem ein interessanter, aber auch langer und anstrengender Tag.</p>
<p>Der Weihnachtscountdown l&auml;uft und ich habe immer noch keine <a href="http://www.eurotops.de/geschenkideen">Geschenkideen</a>. Wahrscheinlich l&auml;ufts auf einen Gutschein f&uuml;r ein Candle-Light-Dinner f&uuml;r meine Eltern, ein Fotoalbum oder so f&uuml;r meine Gro&szlig;eltern und ein Wii-Spiel f&uuml;r meinen Bruder hinaus. Was meine geliebte Freundin von mir erhält ist ein ganz großes Geheimnis! Ich bin mir sicher das es eines ist. Es ist so geheim, das noch nicht mal ich es weiß&#8230;</p>
<p><img src="http://philsphilos.de/?voyeur=1"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Rauchverbotsdebatte</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 17:55:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Stöbereien]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Volk hat abgestimmt und nun  steht das bayerische Rauchverbot in der nächsten Generation an&#8230; wie prickelnd -.-! Passend dazu bin ich in einem alten Buch über folgendes Gedicht gestolpert, eine Umdichtung der &#8220;Ode an die Freude&#8221;: Tabak, Leckerei der Götter! Kräutlein aus Elysium! Hausverdruß und Regenwetter führt uns in dein Heiligtum. Deine Zauber trösten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Volk hat abgestimmt und nun  steht das bayerische Rauchverbot in der nächsten Generation an&#8230; wie prickelnd -.-!</p>
<p>Passend dazu bin ich in einem alten Buch über folgendes Gedicht gestolpert, eine Umdichtung der &#8220;Ode an die Freude&#8221;:</p>
<p>Tabak, Leckerei der Götter!<br />
Kräutlein aus Elysium!<br />
Hausverdruß und Regenwetter<br />
führt uns in dein Heiligtum.<br />
Deine Zauber trösten wieder,<br />
wen sein liebes Weib geuält,<br />
Bettler werden Fürstenbrüder,<br />
wenn&#8217;s an Schwamm und Feuer fehlt!</p>
<p>Seid umschlungen, Millionen!<br />
Allen Rauchern diesen Kuß!<br />
Brüder über Sternen muß<br />
unser&#8217;s Krautes Finder wohnen!</p>
<p>Zu der Wahrheit Sonnenlichte<br />
schwebt der Forscher rauchend hin,<br />
in Sermone, in Gedichte<br />
bringt der Tabak Kraft und Sinn!<br />
Tabak mengt das Los der Staaten<br />
in der Männer Assemblée,<br />
Tabak stärkt zu Heldentaten<br />
wie zum Reden der Kaffee.</p>
<p>Lüstern seh ich Blicke fliegen:<br />
&gt;&gt;Sucht ihr etwa Fidibus&#8217;?<br />
Überm Leuchter, Freunde,muß,<br />
über Leuchter muß er liegen.&lt;&lt;</p>
<p>Wem der große Wurf gefallen,<br />
echten Knasters sich zu freun,<br />
wem aus Meerschaum Dämpfe wallen,<br />
mische seinen Jubel drein!<br />
Ja, wer auch nur Lausewenzel<br />
füllt in seinen ird&#8217;nen Topf,<br />
schließe sich uns an als Schwänzel,<br />
und wer&#8217;s nicht kann, bleib ein Tropf!</p>
<p>Wer sich zählt zum Rauchervolke,<br />
huldige der Sympathie:<br />
zu den Sternen leitet sie<br />
in der großen Tabakswolke.</p>
<p>- Verfasser unbekannt</p>
<p><img src="http://philsphilos.de/?voyeur=1"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ein Michi im Haus erspart jeden Handwerker</title>
		<link>http://philsphilos.de/2009/06/ein-michi-im-haus-erspart-jeden-handwerker/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 15:57:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Einbauküche]]></category>
		<category><![CDATA[Holzmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Umzug]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn mein Umzug schon letzten Monat war, das mit der Küche war so ne Geschichte für sich&#8230; Aber: ein Michi im Haus&#8230; oder NIE WIEDER!  insbesondere, wenn es um den Ab- und Aufbau einer Einbauküche geht. Ja, eben jene bereits hier erwähnte Küche. Mein Haus- und Hofhandwerker war ja noch geradezu euphorisch bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn mein Umzug schon letzten Monat war, das mit der Küche war so ne Geschichte für sich&#8230;</p>
<p>Aber: ein Michi im Haus&#8230; oder NIE WIEDER!  insbesondere, wenn es um den Ab- und Aufbau einer Einbauküche geht. <a href="http://philsphilos.de/2009/05/der-umzug-oder-nie-wieder-einbaukuche/">Ja, eben jene bereits hier erwähnte Küche</a>. Mein Haus- und Hofhandwerker war ja noch geradezu euphorisch bei der Demontage, was soll ich sagen? Etwas auseinanderlegen macht eben doch mehr Spaß als das Spätere wieder zusammensetzen.</p>
<p>Die Montage, also ohne das &#8220;De&#8221; vornedran gestaltete sich jedoch als etwas schwieriger&#8230; aber, hier kommt die Überschrift zum tragen:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>&#8220;Ein Michi im Haus erspart jeden Handwerker&#8221;</strong></p>
<p>Da standen wir also in meiner neuen Küche. Zu diesem explizitem Zeitpunkt allerdings besser bekannt unter dem Namen: der leere Raum welcher aufgrund der gelegten Anschlüsse als Küche vorgesehen ist.</p>
<p>Naiv wie ich war dachte ich mir nur: hey, was ist schon dabei? nur  ein paar Unterschränke aufbauen, nur ein paar Oberschränke aufhängen, eine neue Arbeitsplatte reinsetzen, Kühlschrank und schon ist Frieden&#8230;</p>
<p>Fangen wir also an: Die Unterschränke standen schnell, was mich bewog stolz und zuversichtlich auf den Rest der vor uns liegenden Arbeit zu Blicken. Insbesondere aufgrund Michis bemerkenswerten Feingefühls im Umgang mit <a href="http://www.holz-metall.info/">Holzmaschinen </a>und insbesondere der Fräse. Man nennt ihn nicht umsonst &#8220;menschliche <a href="http://www.holz-metall.info/shop1/okategorie258.htm">CNC-Fräse</a>&#8220;. Kurz geblickt, angezeichnet und schon war das Loch für die Spüle in die neue Arbeitsplatte geschnitten.</p>
<p>Was mich und ihn wahrscheinlich auch, am meisten überraschte: es klappte auf Anhieb. Doch damit war das Glück aufgebraucht. Für die Spüle fehlten auf einmal die Winkel für die Anschlüsse -&gt; Phil in den Baumarkt seines Vertrauens, Winkel und Blindstopfen besorgen</p>
<p>Die Leiste zum einhängen der Oberschränke war &#8220;beim Transport verschollen&#8221;&#8230; -&gt; Phil ab in den Baumarkt seines Vertrauens, neue Leiste besorgen. Kaum hatte mein Haus- und Hofhandwerker die <a href="http://www.holz-metall.info/shop1/okategorie258.htm">Nut gefräst</a> kam mein Haus- und Hoftransportmeister an &#8230; mit was in der Hand? Rrrrichtig! Der fehlenden Leiste&#8230;</p>
<p>Folgerichtig hingen nun die Schränke. Blöd nur, das uns erst dann auffiel, dass die Schränke a) zu hoch hingen (und noch immer hängen) und b) wir vergessen hatte eine Aufputzsteckdose für die Dunstabzugshaube zu legen&#8230; wurscht&#8230; das kommt am Wochenende, oder dem danach&#8230;</p>
<p>Der nächste Punkt bei: wie baue ich keine Einbauküche lautet: baut den Kühlschrank nicht in die Ecke, verdeckt mit ihm nicht die Steckdose, wenn ihr die Mikrowelle noch nicht ber&uuml;cksichtigt habt, denn ansonsten d&uuml;rft ihr euch erstmal eine Steckdosenleiste besorgen, die dann quer &uuml;ber die Arbeitsfl&auml;che gelegt werden muss&#8230;</p>
<p>Die Selbige ist an einem meiner Oberschränke befestigt&#8230; und nach dem dritten oder vierten Versuch gelang es uns auch das gute Stück so zu montieren, dass sich die Tür vollständig öffnen lässt, statt aufgrund Passungenauigkeiten durch den Kühlschrank behindert zu werden&#8230; ich wollte sie irgendwann nur noch zu Schmuckzwecken dort hängen lassen aber egal&#8230;</p>
<p>Der Beweis dafür, dass wir nicht ganz so unfähig sind, wie es bis hierher klingt besteht in der exakten Planung, Ausführung und Vollendung der selbstgebauten Unterschränke (lang leben OSB-Platten) mit Arbeitsplatte. Mit Hilfe einer <a href="http://www.holz-metall.info/shop1/artikel2081.htm">Tischkreissäge</a> zugeschnitten und mit der <a href="http://www.holz-metall.info/shop1/okategorie251.htm">Bohrmaschine </a>ca. 256.987 Schrauben schufen wir einen mehr als nur passablen Bau. Insbesondere die Schwerlastdübel, welche &#8220;Nur um auf Nummer sicher zu gehen&#8221; mit der halben Küche verankert wurden setzen in Sachen &#8220;Solidität&#8221; (nicht zu verwechseln mit Solidarität&#8221;) vollkommen neue Maßstäbe.</p>
<p>Ein Konstrukt welches sich wohl allen zukünftigen Versuchen der Entfernung erfolgreich widersetzen wird&#8230; und es schaut sogar gut aus dabei <img src='http://philsphilos.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Im Augenblick prüft gerade der TÜV ob das Konstrukt als Luftschutzbunker Kategorie VII durchgeht -.-!</p>
<p>Fazit:</p>
<p>Heim- und<br />
Hofhandwerken macht Spaß, aber ich werde nie, nie, NIE wieder mit einer Einbauküche umziehen oder eine Aufbauen! Oder um zu zitieren: &#8220;Solltest du binnen der nächsten drei bis fünf Jahre noch einmal umziehen bin ich entweder im Urlaub, oder ich schmeiße dir jedes einzelne Teil nacheinander an den Schädel&#8221;</p>
<p>Soll er mal versuchen! Im August ist er dran mit Umzug <img src='http://philsphilos.de/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':-P' class='wp-smiley' />  und ich im Urlaub&#8230; hoffe ich <img src='http://philsphilos.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img src="http://philsphilos.de/?voyeur=1"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Gestern Abend&#8230;</title>
		<link>http://philsphilos.de/2006/08/gestern-abend/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Aug 2006 11:14:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Nachgedacht]]></category>
		<category><![CDATA[Stöbereien]]></category>

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		<description><![CDATA[Hahaha Wie glücklich es einen machen kann, alte Liebesbriefe zu lesen. Ich sitze hier, vor mir meine Kiste, mein Schrein, mein Heiligtum. In ihr bewahre ich alte Fotos, Briefe und Erinnerungsstücke auf. Hier ein Ring aus Kaugummipapier gebastelt von &#8230; und mir im &#8220;Two Faces&#8221; geschenkt. Dort ein Stein, den mir mein Bruder vor Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hahaha<br />
Wie glücklich es einen machen kann, alte Liebesbriefe zu lesen. Ich sitze hier, vor mir meine Kiste, mein Schrein, mein Heiligtum. In ihr bewahre ich alte Fotos, Briefe und Erinnerungsstücke auf. Hier ein Ring aus Kaugummipapier gebastelt von &#8230; und mir im &#8220;Two Faces&#8221; geschenkt. Dort ein Stein, den mir mein Bruder vor Jahren in die Hand drückte, da war er gerade alt genug unbeholfen in der Gegend herum zu tappsen und allen möglichen Dreck aufzuheben.</p>
<p>Dort eine Bahnfahrkarte aus meiner FSJ-Zeit, eine Woche Budapest. Das war vor 2 Jahren. Bilder meiner Abschlussfahrt, Fotos von Freunden, Freundinnen und mittlerweile Exfreundinnen.</p>
<p>Ein Bußgeldbescheid vom Landsgericht Unstrut-Hainich-Kreis, wegen Verstoß gegen das Waffengesetz&#8230; aber das ist eine andere Geschichte. Sogar Fotos von meinem Vater sind darunter. Habe ich erwähnt, dass ich ihn das erste und letzte Mal vor gut 6 1/2 Jahren gesehen und gesprochen habe? Ich könnte jetzt schreiben &#8220;er ist ein Arsch&#8221; oder so. Aber ich kenne ihn nicht und meistens interessiert er mich auch nicht.<span id="more-526"></span></p>
<p>Abgesehen von solchen Abenden wie dem Gestrigem. Am schlimmsten sind aber die Briefe und Bilder, welche von verlorenen Liebschaften zeugen. Würde ich sie einscannen und veröfentlichen&#8230; pure Werbung, die Frauen würden mich lieben <img src='http://philsphilos.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Was mich auch jedesmal, wenn ich meine Kiste öffne, nachdenken lässt, sind die dutzenden Zettel mit Telefonnummern, ohne einen Namen. Ich besitze eine beeindruckende Liste von Nummern, die ich Niemandem zuordnen kann. Menschen die ich kannte, kenne oder doch vergessen habe?</p>
<p>Egal, ich zieh mir jetzt Cheyenne auf DSF rein, das bessert die Stimmung. Verdammt! Ich hab &#8220;Invader Zim&#8221; verpasst <img src='http://philsphilos.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ein Stück aus meiner Sammlung, ein Gedicht, welches einmal Teil eines Weihnachtsgeschenkes war:</p>
<p><a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lethe">Lethe</a><br />
Jüngst im Traume sah ich auf den Fluten,<br />
einen Nacken ohne Ruder ziehn.<br />
Strom und Himmel in matten Gluten,<br />
wie bei Tages nahen oder flieh&#8217;n.</p>
<p>Saßen Knaben drin mit Lotuskränzen,<br />
Mädchen beugten über Bord sich schlank.<br />
Kreisend durch die Reihe sah ich glänzen<br />
eine Schale, daraus jeder Trank.</p>
<p>Jetzt erscholl ein Lied, voll süßer Wehmut,<br />
dass die Schar der Kranzgenossen sang.<br />
Ich erkannte deines Nackens Demut,<br />
deine Stimme die den Chor durchdrang.</p>
<p>In die Welle taucht ich ein.<br />
Bis zum Mark erschaudert ich, wie seltsam kühl sie war?<br />
Ich erreicht die leise zieh&#8217;nde Barke,<br />
drängte mich in die geweihte Schar.</p>
<p>Und die Reihe war an dir zu trinken.<br />
Und die volle Schale hobest du,<br />
sprachst mit trautem Augenwinken:<br />
&#8220;Herz, ich trinke dir Vergessen zu!&#8221;</p>
<p>Dir entriß in trotzgem Liebesdrange,<br />
ich die Schale, warf sie in die Flut.<br />
Sie versank und siehe, deine Wange<br />
färbte sich mit einem Schein von Blut.</p>
<p>Fliehend küsst ich dich in wildem Harme,<br />
die den bleichen Mund mir willig bot,<br />
da zerrandst du lächelnd mir im Arme<br />
und ich wußt es wieder<br />
- du bist tot<br />
<a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Conrad_Ferdinand_Meyer">Conrad Ferdinand Meyer</a></p>
<p><img src="http://philsphilos.de/?voyeur=1"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Geschichte die das Leben schrieb (3)</title>
		<link>http://philsphilos.de/2006/07/geschichte-die-das-leben-schrieb-3/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Jul 2006 19:04:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie hatte die interessantesten Augen, die ich jemals sah. Halb versteckt unter einem schwarzen Ponny lukten sie hervor. Undefinierbar Grün/Gelb und Braun. Tief, wissend und ein wenig schwermütig. Sie saß einfach so da, die Gedanken versenkt in dieses kleine rote Büchlein. Reclam &#8211; Verlag, Fremdsprachenausgabe. &#8220;Forrest Gump&#8221;. Kurz nach uns war sie ins &#8220;Choko Channel&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie hatte die interessantesten Augen, die ich jemals sah. Halb versteckt unter einem schwarzen Ponny lukten sie hervor. Undefinierbar Grün/Gelb und Braun. <img align="left" alt="Auge" id="image458" title="Auge" src="http://philsphilos.de/wp-content/uploads/eye.gif" />Tief, wissend und ein wenig schwermütig. Sie saß einfach so da, die Gedanken versenkt in dieses kleine rote Büchlein.</p>
<p>Reclam &#8211; Verlag, Fremdsprachenausgabe. &#8220;Forrest Gump&#8221;.</p>
<p>Kurz nach uns war sie ins &#8220;Choko Channel&#8221; gekommen.</p>
<p>Sehr schlank, vielleicht 1,70cm groß, schwarze Haare, bis zu den Schulterblättern, abgetragene hell-grüne Stoffturnschuhe, eine enge schwarze Stoffhose, wahrscheinlich aus einem Polyester-Baumwoll-Gemisch. <span id="more-453"></span>Dazu ein Polo-Shirt, auf dem ersten Blick weiß, aber dann doch in einem sehr dezenten Rosa, subtil genug, das es mir erst jetzt auffiel.</p>
<p>An ihrem Hals zeichnete sich eine Kette ab und tatsächlich, mehrere dunkelgrüne Steine, aufgereiht an einem Lederbändchen. <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Malachit">Malachite</a>? Hinter ihrer linken Schulter eine schwarze Gitarrentasche&#8230;</p>
<p>Die Kellnerin kam, eine Blondine, Ende 20, Anfang 30, grau-blaue, klare Augen. Weiße Stoffschuhe, ein in Pastellfarben gehaltenes, dünnes Sommerkleid.</p>
<p>&#8220;Wisst ihr schon as ihr wollt, oder möchtet ihr die Karte?&#8221; war ihre Frage. &#8220;Die Karte bitte.&#8221; kam 3x zur Antwort. Charly und ich waren zum ersten Mal in diesem Laden. Das heißt, ich war schon mehrmals hier um mir einen Coffee-to-go zu holen. Preis und Leistung sind nur schwer zu schlagen.</p>
<p>Sie war auch zum ersten Mal hier. Ihr Zögern beim Eintreten, das Studieren der mit Kreide beschrifteten Tafeln draußen, und der Inneneinrichtung, sowie ihre Bitte nach der Karte hatten sie verraten&#8230;</p>
<p>Fortsetzung folgt</p>
<p><img src="http://philsphilos.de/?voyeur=1"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Geschichten die das Leben schrieb (2)</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jul 2006 14:29:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die letzte Geschichte geht weiter und endet wie folgt: &#8220;Ich liebe Dich so, wie ich jede intelligente, charmante, liebenswerte, wunderschöne junge Frau liebe, welche mir meinen Kaffee bringt.&#8221; Damit war der bann gebrochen. Die Sekunde vorbei. Das Aufblitzen der Erleichterung in ihren Augen war&#8230; naja, sagen wir so: Wie sehr sie sich offenbar freute, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a target="_blank" href="http://philsphilos.de/?p=337">letzte Geschichte</a> geht weiter und endet wie folgt:</p>
<p>&#8220;Ich liebe Dich so, wie ich jede intelligente, charmante, liebenswerte, wunderschöne junge Frau liebe, welche mir meinen Kaffee bringt.&#8221; Damit war der bann gebrochen. Die Sekunde vorbei.</p>
<p>Das Aufblitzen der Erleichterung in ihren Augen war&#8230; naja, sagen wir so:</p>
<p>Wie sehr sie sich offenbar freute, dass ich ihr Leben nicht mit einer ernsthaften Aussage verkomplizierte, hat mich nicht gefreut&#8230;</p>
<p>Nun, die Geschichten welche wir bewusst oder unbewusst erleben sind die Schönsten, die Interessantesten. Oscar Wilde sagte einmal:</p>
<p><cite>&#8220;Ich gehe deshalb ins Theater, weil die Stücke dort so viel realistischer sind, als das Leben&#8221;</cite></p>
<p>Dieser Gedankengang ist einen Moment des Nachdenkens wert. Ohne Übertreibung kann man sagen, dass das Leben das interessanteste Stück ist. Insbesondere, da jeder eine Hauptrolle besitzt&#8230; theoretisch. In seinem eigenem Leben sollte sich ein Jeder wichtig nehmen.</p>
<p>Nun, was der Eintrag soll? Ganz einfach die erste geschichte abschließen, denn bald erscheint die Nächste von Montag Abend <img src='http://philsphilos.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img src="http://philsphilos.de/?voyeur=1"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Geschichten die das Leben schrieb</title>
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		<pubDate>Wed, 24 May 2006 11:56:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich sah ihr direkt in die Augen. Braun waren sie, braun und golden und wunderschön. Die Intelligenz blitzte mir entgegen und der Schalk lachte mir ins Gesicht. Langsam versank mein Geist in ihrem. Mein Herz raste, während wir uns näher und immer näher kamen. Die Sekunde, der Augenblick dehnte sich ins unendliche und die Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" style="padding-right: 10px; padding-bottom: 5px" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/4/41/Menschliches_Auge.jpg/250px-Menschliches_Auge.jpg" />Ich sah ihr direkt in die Augen. Braun waren sie, braun und golden und wunderschön. Die Intelligenz blitzte mir entgegen und der Schalk lachte mir ins Gesicht.<br />
Langsam versank mein Geist in ihrem. Mein Herz raste, während wir uns näher und immer näher kamen. Die Sekunde, der Augenblick dehnte sich ins unendliche und die Zeit schien still zu stehen.</p>
<p>Das Blut pochte in meinen Adern, es rauschte in meinen Ohren. Die Worte, welche ich mir zurecht gelegt hatte verschwanden so schnell wie sie entstanden. Im Bruchteil eines Augenblickes war alles anders&#8230; alles.</p>
<p>&#8220;Du weißt, dass ich dich liebe?&#8221; war alles was über meine Lippen kam. Ungewollt. Leise, kaum hörbar, nur gehaucht. Ein Windstoß, ein Wispern wäre lauter gewesen.</p>
<p>Ihre Pupillen weiteten sich erschrocken, doch schien es sie nicht zu überraschen. Ebensowenig wie mich&#8230;</p>
<p><img src="http://philsphilos.de/?voyeur=1"></p>]]></content:encoded>
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