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	<title>Phils Philos &#187; Rezensionen</title>
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	<description>Dass Menschen in Schuld geraten, ist schlimm; aber sich schuldig zu fühlen und nicht an Vergebung glauben zu können, - das ist die Hölle.</description>
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		<title>Sinnfrei &#8211; Liegt es an mir, oder ist wirklich alles scheiße?</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Feb 2007 10:44:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines der hirnlosesten Bücher, welches zu lesen ich das Mißvergnügen hatte. &#8220;Eine Schimpftirade von A bis Z über die Geschmacklosigkeiten des modernen Lebens, die so gnadenlos ist, dass sie einen schon wieder heiter stimmt.&#8221; Marie Claire Das mit der Schimpftirade stimmt, der Rest nicht. Noch nicht mal der Untertitel &#8220;Kleines Universal-Lexikon des modernen Lebens&#8221;, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="right" id="image746" src="http://philsphilos.de/wp-content/uploads/344246343201_aa240_sclzzzzzzz_.jpg" alt="liegt es an mir" /><br />
Eines der hirnlosesten Bücher, welches zu lesen ich das Mißvergnügen hatte.</p>
<blockquote><p>&#8220;Eine Schimpftirade von A bis Z über die Geschmacklosigkeiten des modernen Lebens, die so gnadenlos ist, dass sie einen schon wieder heiter stimmt.&#8221;<br />
Marie Claire</p></blockquote>
<p>Das mit der Schimpftirade stimmt, der Rest nicht. Noch nicht mal der Untertitel &#8220;Kleines Universal-Lexikon des modernen Lebens&#8221;, was hingegen stimmt ist, dass es eines von vielleicht einer handvoll Bücher ist, welches ich bereue gekauft zu haben.<br />
Das Buch ist nichts weiter als eine Aufzählung von Personen, Orten, Objekten und sonstigem, versehen mit einem Kommentar der beiden Autoren in etwa folgendem Stil:<span id="more-744"></span></p>
<blockquote><p><strong>Hare Krishna</strong><br />
Hare Hare Krishna<br />
Hare Hare<br />
Hare Scheiße<br />
Scheiße<br />
Scheiße Krishna<br />
(wiederholen)</p></blockquote>
<p>Also ziemlich fordernd, vor allem geistig! Eine wahre Herausforderung an das Gehirn des Lesenden bei diesem Geschreibsel zu überleben! &#8220;Scheiße&#8221; und &#8220;Arschloch&#8221; sind die universellen Umschreibungen für einfach alles. Angefangen bei &#8220;Abenteurer&#8221; bis hin zu &#8220;Zwei Wohnsitze!&#8221;. Ich bin zuweilen etwas sarkastisch oder gar zynisch gestimmt, aber selbst mir ist dieses Buch zu negativ. Es ist efach&#8230; hohl, sinnfrei, hirnlos:</p>
<p style="font-weight: bold; margin-left: 40px">Lautstärke von Fernsehwerbung</p>
<p style="margin-left: 40px">Zu laut.</p>
<p>Toll! Grandios beschrieben! Ein wahres Universal-Lexikon!</p>
<p><img src="http://philsphilos.de/?voyeur=1"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Vollidiot &#8211; Tommy Jaud</title>
		<link>http://philsphilos.de/2006/09/vollidiot-tommy-jaud/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Sep 2006 12:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht alle Männer sind Idioten! Einige sind Vollidioten! Ein Wahlspruch sondergleichen&#8230; Inhaltlich beschreibt es das Verhalten des durchschnittlichen Single-Vollidioten-Mannes in der Person des Simon Peters. Simon arbeitet im T-Punkt, hasst seinen Job, sein Singleleben, Ikea-Single-Stühle, &#8220;30 C&#8221; und eigentlich jeden, der glücklicher ist als er selbst. Die Geschichte ist recht unterhaltsam geschrieben und besitzt durchaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht alle Männer sind Idioten! Einige sind Vollidioten! Ein Wahlspruch sondergleichen&#8230; Inhaltlich beschreibt es das Verhalten des durchschnittlichen Single-Vollidioten-Mannes in der Person des Simon Peters.</p>
<p>Simon arbeitet im T-Punkt, hasst seinen Job, sein Singleleben, Ikea-Single-Stühle, &#8220;30 C&#8221; und eigentlich jeden, der glücklicher ist als er selbst. Die Geschichte ist recht unterhaltsam geschrieben und besitzt durchaus Unterhaltungswert. Ein Buch für zwischendurch, leichte Kost, gut für ein paar Lacher, sonst aber nicht gerade überragend, eher Mittelmaß.<br />
Das &#8220;gewisse Etwas&#8221; und ein guter Teil Spannung fehlen. Die Geschichte ist vorhersehbar und geradlinig.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.fischerverlage.de/sixcms/detail.php?template=fv_wide_wrapper&#038;_content_template=autor_detail&#038;id=209220">Tommy Jauds</a> Erfahrung als Drehbuchautor kommt zu stark durch. Bei einem Drehbuch kann man auf die Darstellung und die Ausdruckskunst der Schauspieler setzen, was bei einem Roman schlichtweg nicht möglich ist und in diesem Fall leider dazu führt, das die Charaktäre schlicht 2-dimensional und zu einfach erscheinen.</p>
<p>Der Roman wird ab Spätsommer 2006 (also im Moment) mit Oliver Pocher in der Hauptrolle verfilmt&#8230; <a target="_blank" href="http://www.caysis.de/oliver-pocher-spielt-im-kino-film-vollidiot-den-vollidioten/2006-04-22/">caysis</a></p>
<p>- <a target="_blank" href="http://www.gluehweinjunkies.de/blog/2006/04/26/tommy-jaud-vollidiot/">Buchkritik von Flash</a></p>
<p>- <a target="_blank" href="http://www.literarischesblogtett.de/blog/">Das literarische Blogtett</a></p>
<p><img src="http://philsphilos.de/?voyeur=1"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Mond über Manhattan &#8211; Paul Auster</title>
		<link>http://philsphilos.de/2006/09/mond-uber-manhattan-paul-auster/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Sep 2006 11:08:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Thomas hatte es zur Rezension vorgeschlagen und ich bin beeindruckt. Irgendwie. Eine literarische Biografie, eine bessere Bezeichung fällt mir nicht ein. Es geht um Marco Stanley Fogg, dessen Vater tot und Mutter bei einem Unfall ums Leben gekommen ist. Mit 11 Jahren blieb ihm so nur noch sein Onkel Victor, ein Musiker in Chicago. Victor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="View product details at Amazon" href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html%3FASIN=3499227568%26tag=firefox-de-21%26lcode=xm2%26cID=2025%26ccmID=165953%26location=/o/ASIN/3499227568%253FSubscriptionId=0EMV44A9A5YT1RVDGZ82"><img align="left" alt="Mond über Manhattan." src="http://ec1.images-amazon.com/images/P/3499227568.03._SCMZZZZZZZ_.jpg" /></a>Thomas hatte es zur Rezension vorgeschlagen und ich bin beeindruckt. Irgendwie. Eine literarische Biografie, eine bessere Bezeichung fällt mir nicht ein.</p>
<p>Es geht um Marco Stanley Fogg, dessen Vater tot und Mutter bei einem Unfall ums Leben gekommen ist. Mit 11 Jahren blieb ihm so nur noch sein Onkel Victor, ein Musiker in Chicago. Victor sorgt für ihn, so gut er dazu in der Lage ist und schickt Marco auf&#8217;s College, nach New York. Als Victor stirbt bricht für Fogg eine Welt zusammen und er ergibt seinem Schicksal. Oder besser dem, was er für Schicksal hält.<span id="more-525"></span></p>
<p>Er wirft sein Leben in den Wind um es treiben zu sehen&#8230; und geht dabei fast zu Grunde. Der Satz &#8220;Alles was ich mit meinem Leben wollte, war es irgendwo zu verlieren!&#8221; kommt mir ungebeten in den Sinn. Aber er beschreibt Marcos Situation recht gut. Sein Stolz zwingt ihn alles hin zu nehmen ohne um Hilfe zu bitten. Sein Glück, das es Menschen gibt, die trotzdem helfen.<br />
Marco Fogg erzählt sein eigenes Leben, das des Thomas Effing, eines alten Mannes, der Zeit seines Lebens immer sein eigenes Spiel spielte und dessen Sohnes Salomon Barber.</p>
<p>Mir persönlcih hat das Buch sehr gefallen, habe ich doch in M.S. Fogg und Thomas Effing mir sehr vertraute Charakterzüge und Ansichten entdeckt. Der Roman ist gut bis sehr gut geschrieben und liest sich flüssig, der Inhalt ist ernsthaft und philosophisch geprägt. Die Auseinandersetzung eines jungen Mannes mit seinem Schicksal, was passiert, wenn man sich dem Schicksal, dem Leben ergibt und so handelt, wie man es für richtg hält.</p>
<p>Ein Mann muss tun, was ein Mann tun muss, auch wenn er es niemand Anderem mit Worten erklären kann. Er weiß einfach oder glaubt zumindest fest daran, dass es für ihn notwendig, wichtig und richtig ist.</p>
<p>Wie gesagt, ich bin von dem Buch sehr positiv beeindruckt und würde es mir wieder kaufen.</p>
<p>Ich weise ich auch noch einmal auf &#8220;<a target="_blank" href="http://www.literarischesblogtett.de/blog/">Das literarische Blogtett</a>&#8221; mit weiteren Rezensionen hin.</p>
<p><img src="http://philsphilos.de/?voyeur=1"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Die 13 1/2 Leben des Käptn Blaubär</title>
		<link>http://philsphilos.de/2006/08/die-13-12-leben-des-kaptn-blaubar/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Aug 2006 21:09:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Würde mein einziges Leben, nur halb so interessant und abwechlungsreich verlaufen, so könnte ich als glücklicher Mensch abtreten. Nun, wir leben in anderen Zeiten, Wunder, Riesen, Zyklopen oder Zwergpiraten sind mittlerweile selten zu finden. Der von Robert Rankin geprägte Begriff der &#8220;weithergeholten Belletristik&#8221; passt hier wie die Faust auf&#8217;s Auge. Der Unterschied zu Ranin ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.amazon.de/gp/product/344245381X/028-5413482-1799711?v=glance&#038;n=299956&#038;s=gateway&#038;v=glance"><img align="left" src="http://images.amazon.com/images/P/344245381X.03._SCMZZZZZZZ_.jpg" /></a>Würde mein einziges Leben, nur halb so interessant und abwechlungsreich verlaufen, so könnte ich als glücklicher Mensch abtreten. Nun, wir leben in anderen Zeiten, Wunder, Riesen, Zyklopen oder Zwergpiraten sind mittlerweile selten zu finden.</p>
<p>Der von Robert Rankin geprägte Begriff der &#8220;weithergeholten Belletristik&#8221; passt hier wie die Faust auf&#8217;s Auge. Der Unterschied zu Ranin ist nur:<br />
die Geschichten sind nicht so spannend geschrieben.</p>
<p>Als ich das Buch das erste Mal las, legte ich es nach der Hälfte weg. Es war uninteressant geworden. Die erste Hälfte liest sich angenehm, dann folgt eine Flaute und nach einigen Seiten geht es wieder. <span id="more-511"></span></p>
<p>Die Geschichten sind originell und einfallsreich aber sie bestechen nicht durch den Witz, den ich bei anderen Autoren gewohnt bin. Sie erinnern mich ein wenig an Astrid Lindgren, aber ohne die Streiche die ihren Charakteren inne wohnen.</p>
<p>Ein schönes Buch, geschaffen um es Abends vor zu lesen. Meinem Bruder zum Beispiel, er würde gerne zuhören. Ein modernes Märchen, kindgerecht, aber nichts für mich. Mir persönlich fehlt es ziemlich an Spannung.</p>
<p>Die 10€ halte ich trotzdem für gut investiert. Meinem Bruder gefällt es und sollte ich jemals Kinder haben, wird es denen bestimmt auch ein paar schöne Stunden und hoffentlich auch Träume bescheren.</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Soviel dazu. Die Rezension der bestellten Bücher wird allerdings auf sich warten lassen, die Post hat mir die Bücher noch nicht zugestellt.</p>
<p>Und damit wünsche ich euch ein paar schöne Tage und mir einen schönen Urlaub.</p>
<p><img src="http://philsphilos.de/?voyeur=1"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Bücher abseits der Bestseller</title>
		<link>http://philsphilos.de/2006/08/bucher-abseits-der-bestseller/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Aug 2006 11:06:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Begriff: &#8220;Bücher abseits der Bestseller&#8221; hat flash eigentlich genau die richtige Umschreibung meiner Rezensionsabsichten getroffen. Über Bestseller wird mehr als Genug geschrieben und diskutiert. Ich weigere mich mittlerweile schon aus Prinzip weiter die Romane von Dan Brown, J.K. Roling oder John Clancy zu lesen, auch wenn ich den Einen oder Anderen besitze, so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" alt="Buch" title="Buch" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/6e/Latin_dictionary.jpg/250px-Latin_dictionary.jpg" />Mit dem Begriff: &#8220;<a target="_blank" href="http://www.gluehweinjunkies.de/blog/2006/08/06/und-keiner-schreibt-daruber/">Bücher abseits der Bestseller</a>&#8221; hat <a target="_blank" href="http://www.gluehweinjunkies.de/blog">flash</a> eigentlich genau die richtige Umschreibung meiner <a target="_blank" href="http://philsphilos.de/?p=491">Rezensionsabsichten</a> getroffen. Über Bestseller wird mehr als Genug geschrieben und diskutiert.</p>
<p>Ich weigere mich mittlerweile schon aus Prinzip weiter die Romane von Dan Brown, J.K. Roling oder John Clancy zu lesen, auch wenn ich den Einen oder Anderen besitze, so werde ich mir keinen Weiteren zulegen.</p>
<p>Ebenso halte ich es mit den sog. &#8220;<a target="_blank" href="http://philsphilos.de/?p=257">Klassikern</a>&#8220;. Goethes &#8220;Faust&#8221; oder wie von Coco vorgeschlagen &#8220;Faust II&#8221; werde ich NICHT rezensieren.</p>
<p>Ebensowenig Homer oder Shakespeare. J.R.R. Tolkien hat eine wunderbare Welt geschaffen, aber auch diese Bücher werde ich NICHT rezensieren, da sie a) bereits ziemlich bekannt und b) zur Genüge besprochen sind.</p>
<p>Die Alternativen zu den Bestsellern sind es, die mich persönlich am meisten reizen. Statt Homer&#8217;s &#8220;<a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Odyssee">Odyssee</a>&#8221; lieber Vergil&#8217;s &#8220;<a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aeneas">Aeneas</a>&#8221; und um ehrlich zu sein: Ich habe nicht vor irgendwem die Deutsch-Hausaufgaben abzunehmen, indem ich über Goethe, Schiller, Kleist oder Grass schreibe. Aber was ich davon halte ist im <a target="_blank" href="http://philsphilos.de/?p=257">Allgemeinen</a> bekannt.</p>
<p>Den Anfang werden die 700 Seiten starken &#8220;<a target="_blank" href="http://philsphilos.de/?p=491">13 1/2 Leben des Käpt&#8217;n Blaubär</a>&#8221; und der Rest folgt&#8230;</p>
<p><img src="http://philsphilos.de/?voyeur=1"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Wie wäre es&#8230;</title>
		<link>http://philsphilos.de/2006/08/wie-ware-es/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Aug 2006 18:10:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; mit Buchrezensionen auf philsphilos.de? Ihr schlagt einen Titel vor und ich lese und rezensiere das Ganze?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; mit Buchrezensionen auf philsphilos.de? Ihr schlagt einen Titel vor und ich lese und rezensiere das Ganze?</p>
<p><img src="http://philsphilos.de/?voyeur=1"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Lese &#8211; Kultur</title>
		<link>http://philsphilos.de/2006/04/lese-kultur/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Apr 2006 16:06:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Grisham statt Grass &#8211; Was lesen die Deutschen lautet der Titel des web.de Artikels. Hört sich fast nach einem Bild-Titel an. Sie ist es aber nicht. In Deutschland wird immer weniger gelesen. Nur knapp 30 % nehmen des öfteren ein Buch in die Hand. Meiner Meinung nach ist das dann meistenteils auch nur das Kochbuch, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://portale.web.de/Boulevard/Kunst_Kultur/msg/6135082/">Grisham statt Grass &#8211; Was lesen die Deutschen</a> lautet der Titel des web.de Artikels.<br />
Hört sich fast nach einem Bild-Titel an.</p>
<p>Sie ist es aber nicht. In Deutschland wird immer weniger gelesen. Nur knapp 30 % nehmen des öfteren ein Buch in die Hand. Meiner Meinung nach ist das dann meistenteils auch nur das Kochbuch, aber egal.</p>
<p>Wenn gelesen wird, dann Ken Follet, Dan Brown oder Rebecca Gable. Laut Artikel: &#8220;Seichtes Zeug&#8221;. Wirklich?</p>
<p>Gut, ich bin kein Fan von Ken Follet, Rebecca Gable schreibt mir zu langweillig und Dan Brown&#8217;s Bücher kann ich auf den Tod nicht ausstehen. Aber &#8220;seicht&#8221;? Ich weiß nicht. Wenn man sich das was als &#8220;Klassiker&#8221; durchgeht mal durchblättert, oder liest&#8230;<span id="more-257"></span></p>
<blockquote>
<p align="left"><em>&#8220;Klassiker sind Bücher die Keiner lesen will, aber jeder gelesen haben muß&#8221;</em> (Zitat von irgendeinem laaange toten Typen, ich glaub nen Schriftsteller)</p>
</blockquote>
<p>Ich mag Shakespear, seine Ideen waren gut, aber er schrieb Theaterstücke, keine Weltliteratur. Oscar Wilde, noch ok. Charles Bukowski hatte nen genialen Stil, aber auch ziemlich &#8220;derb&#8221;.</p>
<p>Goethe, Schiller? Toll! Ein wenig Dichten, ein paar Verse reimen, das ganze aufschreiben und fertig. Da les ich mir lieber eines von Shakespears Drehbüchern durch! Das ist interessanter. Hassencamp? Angefangen und weggestellt.</p>
<p>Hermann Hesse&#8217;s &#8220;Erzählungen&#8221; habe ich auch in meinem Bücherregal stehen, gelesen ja, kann ich mich daran erinnern um was es geht? Nein! Es passiert mir sehr selten, das mir ein/e Buch/Geschichte so wenig gefällt, das ich sie vergesse. Merkwürdigerweise aber meistens bei den sogenannten &#8220;Klassikern&#8221;.</p>
<p>Die Autoren, die Geschichten, die Heute &#8220;Klassiker&#8221; sind, waren in der Vergangenheit &#8220;seicht&#8221; oder wie auch immer ein paar Kritiker das nennen mögen.</p>
<p>Die Autoren, deren Geschichten Heute von Millionen gelesen, und zwar wirklich gelesen und nicht nur als Dekoration mißbraucht werden, die sind es, welche in 50 oder 150 Jahren als Klassiker gelten. Umberto Ecco&#8217;s &#8220;Name der Rose&#8221;, Tom Clancy&#8217;s &#8220;Jagd auf Roter Oktober&#8221;. Schon Klassiker? Ja? Nein? Im Übergang?</p>
<p>Nehmen wir doch mal Günther Grass und seine &#8220;Blechtrommel&#8221; oder &#8220;Schlafes Bruder&#8221; von hab-ich-vergessen, Beides gelesen und Beide male war ich ganz einfach bodenlos Enttäuscht.<br />
Irgendwelche Kritiker, Doktoren der Germanistik, sonstwer Küren ein Buch, verleihen zumindest in Grass&#8217;s Fall den Literaturnobelpreis, und für was? Für die Lese-Alternative zu rezeptpflichtigen Schlafmitteln?</p>
<p>Da ist es doch nur logisch und einleuchtend, wenn &#8220;Klassiker&#8221; als Deko und phantasieanregende, <a target="_blank" href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3898123553/qid%3D1145630602/028-2579271-0450923">interressante Bücher</a> zum Lesen verwendet werden.</p>
<blockquote><p>Lesen ist Fernsehen im Kopf, und wenn mir das Programm nicht gefällt, dann schalt ich um oder <a target="_blank" href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3898123553/qid%3D1145630602/028-2579271-0450923">nehm ein anderes Buch her</a>.</p></blockquote>
<p><a target="_blank" href="http://www.autorenblog.writingwoman.de/">Junge, moderne Autoren, für Leser, die mitdenken und mitfiebern möchten. Ich möchte mich auch mit dem Autor/ der Autorin unterhalten können, ohne eine Seance abhalten zu müssen</a>.</p>
<p>Also: Gebt uns kein verstaubtes, tristes, abgegriffenes Hirnfutter aus modriger dritter oder vierter Hand. Gebt uns was <a target="_blank" href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3898123553/qid%3D1145630602/028-2579271-0450923">RICHTIGES </a>zu lesen.</p>
<p><img src="http://philsphilos.de/?voyeur=1"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der törichte Engel- Christopher Moore</title>
		<link>http://philsphilos.de/2006/01/der-torichte-engel-christopher-moore/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2006 12:46:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[So, wie Frau Schaaf versprochen eine Rezension obwohl ich persönlich eher glaube das es eine Rezession wird. Christopher Moore, der Autor der &#8220;Bibel nach Biff&#8220;, eines der besten und witzigsten Bücher überhaupt, hat mit &#8220;Der törichte Engel&#8221; endlich einen würdigen Nachfolger geschaffen. &#8220;Der kleine Dämonenberater&#8220;, &#8220;Der Lustmolch&#8221; und &#8220;Flossen Weg!&#8221; waren im Allgemeinen nicht so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, wie <a href="http://frauschaaf.twoday.net/">Frau Schaaf</a> versprochen eine Rezension obwohl ich persönlich eher glaube das es eine <a href="#comments">Rezession </a>wird.</p>
<p>Christopher Moore, der Autor der &#8220;<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3442541824/qid=1138019669/sr=8-4/ref=pd_ka_4/028-3095383-6361318">Bibel nach Biff</a>&#8220;, eines der besten und witzigsten Bücher überhaupt, hat mit &#8220;<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3442542243/qid=1138019669/sr=8-1/ref=pd_ka_1/028-3095383-6361318">Der törichte Engel</a>&#8221; endlich einen würdigen Nachfolger geschaffen.</p>
<p>&#8220;<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3442542170/qid=1138019669/sr=8-2/ref=pd_ka_2/028-3095383-6361318">Der kleine Dämonenberater</a>&#8220;, &#8220;<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3442449863/qid=1138019669/sr=8-3/ref=pd_ka_3/028-3095383-6361318">Der Lustmolch</a>&#8221; und &#8220;<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3442542081/qid=1138019669/sr=8-5/ref=pd_ka_5/028-3095383-6361318">Flossen Weg!</a>&#8221; waren im Allgemeinen nicht so toll.</p>
<p>Im törichtem Engel geht es um Weihnachten. Weihnachten in Pine Cove, einem winzigem Küstenkaff in Kalifornien. Eine Frau erschlägt in einem Streit um Weihnachtsbäume aus Versehen mit einer Schaufel ihren als Weihnachtsmann verkleideten Exmann.</p>
<p>Der Engel Raziel hat in einem Kartenspiel gegen den Erzengel Rafael verloren und muß nun auf die Erde und ein Weihnachtswunder vollbringen. Wem Raziel aus der Bibel nach Biff noch geläufig ist: Ja, er ist immer noch genauso &#8230; leichtgläubig und unbedarft. Er erweckt einen ganzen Friedhof zum Leben .</p>
<p>Weihnachten mit Zombies auf der Suche nach Hirn. Dazu noch ein kiffender Dorfpolizist, seine psychisch angeschlagene Frau und diverse andere Gegebenheiten&#8230;<br />
Gerade so viel Troubel, das es gut zu lesen ist. Eine witzige Geschichte. Man sollte sie jedes Jahr zu Weihnachten lesen&#8230; dann erscheint das eigene Fest nicht mehr ganz so schlimm.<br />
Alles in allem habe ich bei diesem Buch schon auf den ersten Seiten mehr gelacht, als in den letzten 2-10 Bücher zusammen&#8230; einfach nur genial.</p>
<p>KAUFEN!</p>
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